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Bilder G Wurf

Die Zuchtwartin war da

Wie schön, alle haben sich brav benommen bei der Begutachtung durch die Zuchtwartin. Sie waren vorher draussen und hatten ein wenig Futter gehabt, da wird man dann auch ruhiger....., das macht alles einfacher.
Bei einigen, die nach der Geburt fast keine Marken und keine Augenpunke hatten, haben die sich entwickelt. Andere halten sich in diesem Punkt zurück und lassen nur etwas erahnen.
Viel wichtiger: sonst ist bisher alles okay .

Wir entdecken alles

Die kleinen Wikinger sind so fleissig: sie räumen morgens um vier die Wurfbox um, toben um 6:30 Uhr durch den Garten und ziehen an allem, was sie erreichen können.
Sehr beliebt ist aber trotz aller Fröhlichkeit in Aktion das Kuscheln. Meine Nichte Birgit- Besitzerin von Faxe von den Wikingern, war zu Besuch und durfte das gerne mal übernehmen- s. Bild.
Suchen von kleinen Leckerchen in der Box ist ein sportliches Spiel. wer etwas gefunden hat, muss schnell sein, die Geschwister sind auch immer hungrig.

Daas Leben tobt

In dieser Woche haben alle das große Knabbern gelernt. Hotz, Schnürsenkel, Zweige, Gras und endlich auch etwas härteres Futter als Brei sind nicht mehr sicher.
Jeden Tag wird die Freija verfolgt, das Lauftraining ist fortgeschritten. Sie säugt noch ausgiebig und fordert immer mal einzelne Welpen zum Spiel auf. Die Kleinen toben gerne draussen herum und erkunden ihre Umgebung. Leider spielt das Wetter noch nicht so gut mit: immer wieder gibt es kräftige Regenschauer und mehr als 10 Grad C haben wir auch nicht zu vermelden.

Wir sind schon vier Wochen alt

Die Augen auf, die Ohren gespitzt und die Zähne geschärft- so kann man sich herrlich raufen oder auch miteinander spielen.
Die kleinen Wikinger sind jetzt schon oft zu kleinen Ausflügen auf der Terasse und erobern die Grünfläche. Entweder finden sie ihre Mutter, die dann gerne im Stehen säugt oder da steht der Welpenbrei, den es jetzt zusätzlich schon gibt.
Wenn man viel frißt und tobt, ist der Toilettengang draussen auch beliebt. So lernen sie, ihr Lager sauberer zu halten.

Platz ist in der kleinsten Hütte

Alle kleinen Wikinger haben jetzt gut um die 2000 g Gewicht. Sie können schon recht gut ihre Beine alle vier auf einmal bewegen und machen es mit ihrer Schnelligkeit Freija nicht leicht, eine geeignete Position zum Säugen zu finden.
Für die Welpen hatte ich einen kleinen Korb in die große Wurfkiste gestellt und eine Kuscheldecke hinein gelegt. Freija fand das sehr gut und zwängte sich ins Körbchen um ihre Kleinen zu säugen- und der Platz reichte aus!

FROHE OSTERN 2019

Freijas Rasselbande geht es sehr gut. Sie haben die Augen alle geöffnet und die ersten Zähnchen kommen.
Bei der ersten Wurmkur ging ein kurzes Schütteln durch den kleinen Körper. Gott sei Dank, alle haben es gut vertragen.

Augen auf....

Die ersten Mädels blinzeln in die Welt- die Rüden lassen sich noch Zeit....
Alle haben die 1000 Gramm überschritten. Bei der Leistung, die Freija hier bringt, kein Wunder. Sie umsorgt ihre Kleinen hingebungsvoll, nimmt sich jetzt aber auch kleine Auszeiten.

Heute Morgen habe ich beim Wiegen mal einige Bilder gemacht, eine Hündin scheint ein Problem beim Nennen ihres Gewichtes zu haben.....
Siehe Foto

2. Lebenswoche der kleinen Wikinger

Nun sind die kleinen G-lis schon über eine Woche auf der Welt. Noch ein paar Tage und die erste Wurmkur steht an.
Ich bin gespannt, ob sie diese erste andere Geschmacksrichtung nach der Muttermilch wohl gut finden.
Die kleinen Augenschlitze sind etwas deutlicher zu sehen,zwei haben ein Äuglein schon mal weiter geöffnet, die anderen noch den Blindflug.
Elodie kontrolliert gerne ab und zu, ob alles okay ist im Welpenzimmer.
Auf Abstand Schauen darf sie, die Nase über die Eingangsgrenze halten, wird mit einem minimalen Brummen von Freija sofort verboten.

Freijas Welpen - erste Zuchtwartbesichtigung

Heute war der erste offizielle Termin unserer G-lis von den Wikingern.
Die Zuchtwartin war da und hat alle genau angeschaut. Freija hat sie erst an der Tür freundlich begrüßt, nur kurz vorm Wurfappartement hat sie versucht, anzustubsen: hier war eine Grenze, das wollte sie betonen.
Aber schnell war sie wieder beruhigt und hat dann die ersten beiden Welpen in meiner Hand die zwei Schritte bis zum Tisch begleitet. Danach hat sie sich zum Säugen hingelegt und war tiefenentspannt.

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